Mehre Euro-Geldscheine liegen neben einem 2021-Schild (Foto: imago images/Alexander Limbach)
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- Das ändert sich 2021

Mehr Kindergeld, höhere Heizkosten, Verbot vom Einwegplastik. Diese und noch viele Änderungen mehr bringt das neue Jahr für uns Verbraucher. Einige spülen uns zusätzlich Geld ins Portemonnaie. Manches wird teurer. Vieles wird bequemer. Die wichtigsten Neuerungen und Änderungen 2021 für Sie zusammengefasst.

Mehr Geld

Kindergeld: Ab Januar erhalten Eltern 15 Euro mehr Kindergeld pro Kind und Monat. Für das erste und das zweite Kind gibt es also monatlich 219 Euro, für das dritte Kind 225 Euro, für jedes weitere 250 Euro.

Kinderzuschlag: Für Familien mit geringem Einkommen steigt der Kinderzuschlag. Der monatliche Höchstbetrag liegt ab Januar 2021 bei 205 Euro pro Kind.

Kinderfreibetrag: Für Eltern gilt künftig ein steuerliche Kinderfreibetrag von 5460 Euro.

Mindestlohn: Der gesetzliche Mindestlohn steigt in zwei Schritten. Ab Januar 2021 auf 9,50 Euro, zum 1. Juli des Jahres dann auf 9,60 Euro.

Solidaritätszuschlag: Ab Januar entfällt der Soli für Normalverdiener. Zahlen müssen ihn nur noch diejenigen, die bei Einzelveranlagung mehr als 16.956 Euro und bei Zusammenveranlagung ab 33.912 Euro Einkommenssteuer abführen müssen. Das gilt für Arbeitnehmer sowie Selbstständige.

Grundrente: Ab Januar 2021 sollen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland soviel Rente erhalten, dass sie keine Grundsicherung beantragen müssen. Die Grundrente steigt für alle, die bestimmte gesetzliche Voraussetzungen erfüllen.

Homeoffice: Viele Deutsche arbeiten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit im Homeoffice. Vielen winkt eine steuerliche Erleichterung. In der Steuererklärung für 2020 können Arbeitnehmer für jeden Tag Homeoffice fünf Euro absetzen. Die Homeoffice-Pauschale ist auf 600 Euro begrenzt. Voraussetzung ist, dass die betriebliche oder berufliche Tätigkeit ausschließlich in der häuslichen Wohnung ausgeübt worden ist.

Das wird teurer

Heizen und Tanken: Die Heiz- und Spritpreise ziehen ab 2021 ordentlich an. Grund dafür ist die neue CO2-Steuer. Sie wird ab Januar auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas fällig. Das kann je nach Verbrauch für eine Familie Mehrkosten von rund 200 Euro im Jahr bedeuten.

Mehrwertsteuersenkung: Im Juli 2020 senkte die Bundesregierung die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent, beziehungsweise von 7 auf 5 Prozent für Waren des täglichen Bedarfs. So sollte die durch Corona gebeutelte Wirtschaft angekurbelt werden. Zum 1. Januar 2021 endet die Maßnahme, die Mehrwertsteuer steigt wieder auf den alten Prozentsatz.

Bus und Bahn teurer
BVG und S-Bahn Berlin erhöhen zum 01. Januar 2021 die Ticketpreise. Ein Einzelfahrschein im Tarifgebiet AB kostet künftig 3 Euro, statt 2,90 Euro. ABC-Tickets erhöhen sich von 3,60 Euro auf 3,80 Euro. Tageskarten im AB-Bereich kosten künftig 8,80 Euro, verteuern sich um 20 Cent. Die 4-Fahrten-Karte kostet 9,40 Euro statt bisher 9 Euro. Bei der VBB-Umweltkarte und dem VBB-Firmenticket bleiben die Preise stabil.

Personalausweis
: Die Kosten für die Ausstellung eines zehn Jahre gültigen Personalausweises steigen von bisher 28,80 Euro auf 37 Euro.

Krankenkassenbeiträge: Der Zusatzbeitrag für die gesetzliche Krankenkasse steigt um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Der Gesamtbeitragssatz liegt damit bei 15,9 Prozent.

Krankenkassenwechsel, elektronische Krankschreibung, Masern-Impfpflicht

Kassenwechsel: Wer seine gesetzliche Krankenkasse wechseln will, hat es künftig leichter. Die Bindungsfrist an eine Krankenkasse wird von 18 auf 12 Monate gesenkt. Auch der Kündigungsprozess wird für Versicherte bequemer: Alle Kündigungsschritte übernimmt die neue Krankenkasse.

Krankschreibung: Der gelbe Schein gehört bald der Vergangenheit ab. Nach und nach kommt ab 2021 die elektronische Krankschreibung. Der Arzt übermittelt dann digital die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an die Krankenkasse. 2022 soll auch der Arbeitgeber elektronisch informiert werden.

Masern-Impfung: Für alle Kita- und Schulkinder ist künftig eine Masern-Impfung Pflicht. Eltern, die ihre Kinder nicht gegen Masern impfen lassen und in eine Betreuungseinrichtung geben, droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 Euro.

Umwelt und Gesundheit

Einwegplastik: Einweg-Gegenstände aus Plastik oder Styropor, für die es bereits Materialalternativen gibt, werden ab dem 3. Juli 2021 verboten. Dazu gehören unter anderem Plastikbesteck, Plastikgeschirr, Trinkhalme oder auch Wattestäbchen. Damit soll die Umwelt- und Meeresverschmutzung reduziert werden.

Transfette: Transfette können das Risiko von Herzkrankheiten erhöhen und sich ungesund auf den Cholesterinspiegel auswirken. Ungesunde Transfette, die in vielen Lebensmitteln stecken, sollen deswegen reduziert werden. Ab 2. April 2021 dürfen EU-weit nur noch diejenigen Lebensmittel in den Handel, deren Fettgehalt zu weniger als 2 Prozent aus industriell hergestellten Transfetten besteht.

Auto

Kfz-Steuer steigt: Ab 2021 wird sich der CO2-Aufschlag auch bei der Kfz-Steuer bemerkbar machen. Vor allem Besitzer großer SUVs und schneller Autos werden das im Portemonnaie spüren. Durch die Maßnahme sollen mehr verbrauchsarme Autos verkauft und so die Schadstoffemissionen gesenkt werden.

Pendlerpauschale: Im neuen Jahr steigt die Pendlerpauschale für Arbeitnehmer. Ab dem 21. gefahrenen Kilometer können in der Einkommensteuererklärung 35 Cent pro Kilometer abgesetzt werden, bis 20 Kilometern bleibt es bei 30 Cent.

Typklassen: Im kommenden Versicherungsjahr ändert sich für viele Autofahrer die Typklasse ihres Wagens. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) werden über 6 Millionen Autofahrer höher eingestuft und könnten damit höhere Versicherungsbeiträge zahlen. Für knapp 5 Millionen verbessert sich dagegen die Typklasse. Der GDV gibt die Typklassen einmal im Jahr heraus. Sie sind eine unverbindliche Einschätzung über das Schadensrisiko eines Autos.

Diese Autos müssen zum TÜV: Besitzer von Fahrzeuge mit einer gelben HU-Plakette müssen 2021 zu TÜV, DEKRA und Co. Wer besteht, bekommt ein rosafarbenes Abzeichen, das bis zum Jahr 2023 gilt.

Mehr Informationen über die Änderungen 2021 finden Sie auch bei der Verbraucherzentrale Berlin.

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Beitrag von Silja Sodtke rbb 88.8-Verbraucherexpertin