Vor einem Stromzähler ist eine Münze und ein Geldschein abgebildet (Foto: imago images/Joko)
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- Wie gut sind Wechseldienste?

Berlins Grundversorger Vattenfall erhöht die Preise zum 1. April. Wer das nicht will, kann jetzt noch wechseln. Vergleichsportale wie „Verivox“ sind wegen undurchsichtiger Methoden aktuell in der Kritik.  Eine Alternative sind sogenannte Wechseldienste für Strom- und Gastarife. Die sollen uns alle Arbeit abnehmen und das nicht nur einmalig.

Was sind Wechseldienste?

Wechseldienste sind noch relativ junge Dienste im Internet. Der erste ging 2014 auf den Markt. Wie Vergleichsportale versprechen Wechseldienste, dem Kunden die besten Tarife raussuchen und den Wechsel zum anderen Anbieter auch organisieren.

Anders und besser an den Wechseldiensten ist laut Stiftung Warentest, dass die Wechseldienste vorher immer die Qualität von Tarif und Anbieter prüfen. Ihr Ziel: unfaire oder auch insolvente Anbieter konsequent ausmustern.

Statt einer Flut von Tarifen, die der Kunde selber einschätzen muss, schlagen die Wechseldienste nur wenige Tarife vor, die aber sehr gezielt.

Eine dauerhafte Verbindung

Nach dem ersten Wechsel zum neuen Strom- oder Gasanbieter, den der Wechseldienst für den Kunden übernommen hat, ist aber nicht Schluss: Ab da scannen die Computer der Wechseldienste laufend den Markt nach besseren Tarifen. Regelmäßig bekommen Kunden rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist neue Tarifvorschläge.

Darauf sollte man achten: Widerspricht der Kunde dem vorgeschlagenen Tarif nicht,  organisieren einige Wechseldienste automatisch die Kündigung und den Wechsel in den neuen Tarif.

 

Was kostet das?

Die meisten dieser Wechseldienste nehmen keine Provision von den Energieanbietern. So sind sie unabhängig. Kehrseite der Medaille: Die meisten Wechseldienste kosten UNS etwas. In der Regel 20 bis 30 Prozent der erzielten Ersparnis.

Die Stiftung Warentest kommt aber zu dem Ergebnis: Lohnt sich trotzdem. Testfamilien haben zwischen 70 und 400 Euro im Jahr gespart.


Welche Anbieter gibt es?

Laut Stiftung Warentest sind sehr empfehlenswert „Esave.de“, das Berliner Unternehmen „Switchup.de“ (nimmt keine Kundenprovision), „Wechselpilot.com“ und „Wechselstrom-ac.de“.

Die Anbieter „Energiehopper.de“ und „Stromauskunft.de/Wechselservice“ stufen die Tester als nicht empfehlenswert ein.

 

Hier geht es zum (kostenpflichtigen) Test der Stiftung Warentest.

 

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Beitrag von Silja Sodtke rbb 88.8-Verbraucherexpertin