Krankenkassenkarte
Krankenkassenkarte | Bild: dpa

- Krebsversicherung

Jeder Zweite von uns wird im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken. Immer mehr Versicherungsunternehmen bieten deswegen sogenannte Krebsversicherungen an. Sind die Zusatzversicherungen sinnvoll oder nur ein Geschäft mit der Angst?

Was bieten sogenannte „Krebsversicherungen“?
Die Versicherungen bestehen meist aus mehreren Bausteinen. Sobald der Versicherungsnehmer die Diagnose “Krebs“ erhält, bekommt er eine Einmalzahlung in Höhe von mehreren tausend Euro ausgezahlt – je nach gezahlten Versicherungsbeitrag.
Darüber hinaus werden oft Therapien erstattet, die die gesetzlichen Versicherungen angeblich nicht übernehmen. Auch Vorsorgeuntersuchungen zu wesentlich früheren Zeitpunkten als von der gesetzlichen Kasse vorgesehen werden übernommen. Ein weiterer Baustein kann der Privatpatientenstatus im Krankenhaus sein.

Wer kann sich versichern?
Versichern können sich alle, die noch nie Krebs hatten oder in den vergangenen 10 Jahren keinen dahingehenden Befund. Wer bereits an Krebs erkrankt war, und sei es an einem anderen Organ, wird nicht mehr versichert.
Gibt oder gab es im engeren Familienumfeld Krebserkrankungen, lehnen einige Unternehmen eine Versicherung ebenfalls ab. Andere verlangen in diesem Fall wesentlich höhere monatliche Beiträge.

Was kostet die Zusatzversicherung?
Die Beiträge sind abhängig vom Eintrittsalter und von der Leistung, die man im Krankheitsfalle in Anspruch nehmen möchte. Die Beiträge liegen so monatlich zwischen 5 und 45 Euro. Je niedriger das Eintrittsalter, desto niedriger der Beitrag. Die Einmalzahlung im Diagnosefall kann von 0 Euro bis 50.000 Euro reichen.

Das sagen die Verbraucherschützer
Die Einmalzahlung ist durchaus sinnvoll. Damit können Betroffene beispielsweise eine Haushaltshilfe zahlen, Einkommenseinbußen ausgleichen oder die Wohnung behindertengerecht umbauen.
Trotzdem halten Verbraucherschützer die Krebsversicherung für wenig sinnvoll.
Ihre Kritikpunkte:
- Auch gesetzlich Versicherte haben in Deutschland Zugang zu modernsten Therapien. Zusatzversicherungen sind dafür nicht nötig. Bessere Heilungs- oder Überlebenschancen dadurch sind unwahrscheinlich.
- Frühere Vorsorgeuntersuchungen werden von Fachleuten kritisch betrachtet. Oft entstehen hierbei Fehldiagnosen, die psychisch sehr belastend für die Patienten sind. Manche Vorsorgeuntersuchungen schaden auch dem Körper.
- Oft sind nur bestimmte Krebsarten versichert. Eine „Ausschlussversicherung“ ist oft keine gute Wahl.
-  Zu bedenken ist auch, dass die Krebsversicherung automatisch mit dem 70. Lebensjahr erlischt. Die meisten Krebsfälle treten allerdings erst später im Alter auf. Beiträge gibt es nicht zurück, auch wenn die Versicherung überhaupt nicht in Anspruch genommen wurde.

Das sind gute Alternativen
Die Stiftung Warentest empfiehlt: Lieber eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, oder eine sogenannte „Dread-Desease-Versicherung“ (Dread Disease = schwere Krankheit). Die Dread-Disease-Versicherung sichert gleich eine ganze Liste an Krankheiten ab, wie zum Beispiel Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Multiple Sklerose. Auch sie leistet eine Einmalzahlung im Falle einer Diagnose. Weitere Infos zur Dread-Disease-Versicherung von der Verbraucherplattform Finanztip finden Sie HIER.

Das könnte Sie auch interessieren

RSS-Feed
  • Tickets Symbolfoto (Foto: colourbox)
    colourbox

    Vorsicht vor Abzocke bei Konzerttickets

    Sting, die Pet Shop Boys, Elton John, James Blunt – diese und noch viel mehr Stars spielen 2020 in Berlin. Konzerttickets sind deshalb ein tolles Weihnachtsgeschenk. Beim Schenken sollten Sie aber einiges beachten. Manchmal droht auch Abzocke.

  • Mehrere Rabbatmarkenhefte liegen auf einem Tisch (Foto: imago/Teutopress)

    Schlechter Deal mit Payback und Deutschlandcard

    „Haben Sie eine Deutschlandcard?“ oder „Sammeln Sie Payback-Punkte?“ - das werden wir gefühlt an jeder zweiten Kasse gefragt.  Die Punkte, die wir mit Payback-Karte oder Deutschlandcard sammeln, bringen aber oft nicht so lohnende Prämien wie versprochen. Das hat eine Stichprobe der Verbraucherzentrale ergeben.

  • Ein Mann sitzt am Schreibtisch vor seinem Notebook und hält ein Smartphone sowie einen Kugelscheiber. (Quelle: imago/Daniel Ingold)
    imago/Daniel Ingold

    Neues Handy mit oder ohne Vertrag?

    Wer von uns ein neues Handy braucht, steht vor der Frage: Was ist billiger? Beim Mobilfunkanbieter ein Handy über die monatliche Abrechnung abbezahlen. Oder das Handy selbst kaufen und separat einen Tarif buchen.

    Die zweite Variante galt lange als die günstigere. Das ist allerdings Schnee von gestern. 

  • TÜV SÜD Bild: TÜV SÜD
    TÜV SÜD

    Können wir Gütesiegeln für Online-Shops wirklich trauen?

    Siegel wie Trusted Shop, das TÜV-Siegel oder auch das Siegel „Geprüfter Web-Shop“ sollen uns bestätigen, dass wir es mit einem seriösen Shop zu tun haben. Die Stiftung Warentest hat die bekanntesten Siegel jetzt getestet… Das Ergebnis ist enttäuschend.

  • Taschendiebstahl Symbolfoto (Quelle: imago/Schöning)
    imago/Schöning

    IMEI-Nummer

    Pro Jahr verschwinden fast 4 Millionen Handys bei uns in Deutschland. Viele davon gestohlen. Um unser Smartphone vielleicht doch noch wiederzubekommen, sollten wir die sogenannte IMEI-Nummer unseres Telefons kennen.

  • Gasflamme am Herd mit Euromünze; Foto: imago/Bernhard Classen
    imago/Bernhard Classen

    Gaspreise steigen in Berlin

    Viele von uns haben unangenehme Post bekommen: Zur Wintersaison ziehen viele Gasversorger in Berlin den Preis ordentlich an. Uns Verbrauchern steht dann ein Sonderkündigungsrecht zu. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen, und ob sich der Wechsel des Gasanbieters lohnt.

  • Symbolbild: Leitungsmast Mobilfunknetz. (Quelle: imago/IPON)
    imago/IPON

    Wie schädlich ist Handystrahlung?

    Ohne Handy geht für viele von uns gar nichts mehr. Wir organisieren unseren Alltag darüber und halten Kontakt zu Freunden. Aber seit Jahren treibt uns die Frage um: Wie gefährlich ist Handystrahlung für unsere Gesundheit? Die Stiftung Warentest hat jetzt die aktuellsten seriösen Studien ausgewertet.

  • Eine Autofahrer schaut auf sein Handy-Display (Foto: imago/PhotoAlto)
    imago/PhotoAlto

    Besser unterwegs mit Apps

    Apps machen uns das Leben leichter. Auch wenn wir von A nach B kommen wollen - egal, ob mit dem Auto oder anderen Verkehrsmitteln. Wir haben ein paar Apps rausgesucht, die uns im wahrsten Sinne des Wortes weiterbringen.

  • ARCHIV - ILLUSTRATION - 10.12.2013, Thüringen, Erfurt: Auf dem Wenigemarkt ist das Logo eines WLAN-Hotspots zu sehen. (
    ZB

    Sicher unterwegs im öffentlichen WLAN

    Datenklau und Abzocke – dieses Risiko gehen wir ein, wenn wir öffentliche WLAN-Netze benutzen – zum Beispiel über Hotspots in der Stadt, im Zug oder im Café. Diese Netze sind in der Regel nicht verschlüsselt. Theoretisch kann jeder, der ebenfalls in diesem Netz unterwegs ist, unsere Daten mitlesen und abgreifen. Wir haben Tipps, wie Sie sicherer im öffentlichen WLAN unterwegs sind.

  • Symbolbild Ökostrom, Eine Steckdose steht in einer Wiese, im Hintergrund ist blauer Himmel zu sehen.
    imago/Bruno Kickner

    Wie sinnvoll ist Ökostrom?

    In den meisten Fällen hat Ökostrom keinen zusätzlichen Nutzen für die Umwelt. Das sagt die Verbraucherzentrale. Die gute Nachricht: Alle Stromkunden in Deutschland helfen unabhängig von der Stromart beim Ausbau der erneuerbaren Energien ab.

  • Gruppenfoto einer Mutter mit ihrer Tochter (Foto: imago/Lars Reimann)
    imago/Lars Reimann

    Tattoos – geliebt und gehasst

    Laut einer Umfrage sind rund ein Viertel aller Deutschen irgendwo am Körper tätowiert. Der Trend zum Tattoo ebbt seit Jahren nicht ab.

    Hier lesen Sie, worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich ein Tattoo stechen lassen wollen, an welchen Körperstellen es am meisten weh tut und wie sie ungeliebte Tattoos wieder loswerden.

  • Grillen auf dem Tempelhofer Feld (Foto: imago/Hoch Zwei Stock /Angerer)
    imago/Hoch Zwei Stock /Angerer

    Besser grillen

    Plastikteller, Grillwürstchen-Verpackungen, leere PET-Flaschen – Müllberge in Berliner Grünanlagen sind nach einem Sommertag traurige Gewohnheit. Auch wer es besser machen will: Viele Plastikalternativen sind leider nicht umweltfreundlicher. Worauf Sie verzichten sollten und wie Grillen und Picknick umweltfreundlich geht, lesen Sie hier.

  • Laptops auf Wolken (Bild: imago/Ikon Images)
    imago stock&people

    Cloud oder nicht Cloud?

    Viele von uns speichern ihre Daten in einer Cloud. Das ist praktisch. Zum einen sparen wir Speicherplatz auf unseren Geräten, zum anderen können wir von überall unterwegs und von verschiedenen Geräten auf unsere Daten zugreifen. Aber sind die Daten in der Datenwolke auch wirklich sicher?

  • Ein Glas Mineralwasser (Foto: imago/Photocase)
    imago/Photocase

    Stille Wasser sind... oft keimbelastet!

    In stillem Mineralwasser lauern oft viele Keime und andere Schadstoffe. Das hat die Stiftung Warentest in ihrer neusten Untersuchung herausgefunden. Der Test im Detail.

  • App-Nutzung im Urlaub, Bild: Colourbox
    Colourbox

    Smartphone urlaubsfit machen

    Smartphone weg im Urlaub – das ist für viele ein Alptraum. Auf diese Situation können wir uns vorbereiten und unser Smartphone auch in anderen Bereichen urlaubsfit machen.

  • Ein Mann fährt mit einem E-Scooter auf der Straße in Berlin (Quelle: dpa/Christoph Soeder)
    dpa/Christoph Soeder

    Die E-Scooter kommen!

    Sie sind ideal für das Zurücklegen kurzer Strecken. Sie sind praktisch, weil zusammenklappbar. Und sie sind umweltfreundlich. Ab Mitte Juni sind die praktischen Elektro-Roller auf Berlins Fahrradwegen erlaubt. Bis sie wirklich zum Berliner Straßenbild mgehört, kann es aber noch etwas dauern. Warum, welche Voraussetzungen E-Scooter erfüllen müssen und wer sie fahren darf, lesen Sie hier. 

  • Foto: (c) COLOURBOX
    Foto: (c) COLOURBOX

    Horrende Handyrechnung im Urlaub

    Stellen Sie sich vor, Sie machen eine Flugreise oder eine Kreuzfahrt – und dann flattert einen Handyrechnung in Höhe von mehreren tausend Euro ins Haus. Schuld ist ungewolltes Roaming. Aber solch böse Überraschung können Sie bereits im Vorfeld verhindern.

  • Smartphone im Bett
    imago/photothek

    Blaulichtfilter-Brillen

    Fast alle von uns haben sich schon mal schlaflos im Bett herumgewälzt, nachdem wir im Dunkeln noch eine Weile auf das Smartphone, das Tablet oder den Rechner geschaut haben. Schuld ist das blaue Licht aus der LED- Beleuchtung der Displays. Hilfe versprechen jetzt Brillen mit sogenannten Blaulichtfiltern.

  • Mädchen liegt auf dem Handtuch, auf ihrem Rücken wurde eine Sonne mit Sonnenmilch gemalt (Quelle: imago/Westend61)
    imago/Westend61

    Alle Infos zu Sonnencremes!

    34 Grad und Sonne pur! Ein weiterer, amtlicher Sommertag liegt vor uns. Da wird's heute in der Mittagspause vermutlich nicht nur nach Essen, sondern auch nach Sonnencreme duften.

  • Auf dem Display eines Smartphones steht der Text einer SMS-Tan. (Quelle: imago/Frank Hoermann/Sven Simon)
    imago/Frank Hoermann/Sven Simon

    Online-Banking: Welche Verfahren sind sicher?

    iTan-Nummern auf Papierlisten verlieren ab dem 24.September ihre Gültigkeit. An diesem Tag tritt eine neue europäische Richtlinie in Kraft, die das Online-Banking sicherer machen soll. Aber auch dem Tan-Verfahren per SMS droht das Aus. Das betrifft zum Beispiel die Kunden der Berliner Sparkasse. Kein Grund zur Wehmut. Denn es gibt Verfahren, die sicherer sind

  • Obst und Gemüse in einem Supermarkt (Bild: imago/Westend61)
    imago stock&people

    Der Supermarkt-Knigge

    Darf ich im Supermarkt Mangos drücken, um zu sehen, ob sie reif sind? Darf ich eine Weintraube probieren, oder mit ganz vielen Centstücken bezahlen? Was geht und was nicht geht, lesen Sie in unserem Supermarkt-Knigge.

  • Eine Frau surft auf ihrem Handy (Foto: imago/Panthermedia)
    imago/Panthermedia

    Schutz gegen ungewollte Abos auf dem Smartphone

    In vielen Smartphone-Apps lauern versteckte Abo-Fallen. Auf der Handyrechnung tauchen diese Kosten dann aber oft gar nicht auf. So schützen Sie sich.

  • Biotonne (Foto: imago/STPP)
    imago/STPP

    So werden Sie Klimaretter mit Ihrer neuen Bio-Tonne

    Zu umständlich, Bio-Müll stinkt, die Essensreste ziehen Insekten und andere Tiere an. Die Sorgen sind größtenteils überflüssig. rbb 88.8-Verbraucherexpertin hat Tipps rund um die Bio-Tonne.

  • Ein Mann benutzt eine Kreditkarte am Laptop (Foto: imago/Westend61)
    imago/Westend61

    Gütesiegel in Online-Shops - nicht alle sind vertrauenswürdig

    Viele Online-Händler haben gleich eine ganze Batterie von Gütesiegeln auf ihren Internetseiten. Die Siegel sollen ein Zeichen für die Seriosität des Shops sein. Renommierte Siegel wie Trusted Shop oder das TÜV-Siegel zum Beispiel stehen tatsächlich dafür. Aber nicht allen Siegeln sollten wir trauen.

  • Logo des Online-Versandhändlers Amazon (Quelle: dpa/Kaszerman)
    dpa/Nancy Kaszerman

    Wie glaubhaft sind Amazon-Sterne?

    „Fünf Sterne bei Amazon – dann muss der Drucker ja gut sein!“ Nicht unbedingt! Produkte, die bei Amazon von den Käufern Bestbewertungen bekommen haben, rasseln bei der Stiftung Warentest oft mit einem „Ausreichend“ oder „Mangelhaft“ durch.

  • Ein Schild an einer Bushaltestelle mit der Aufschrift "Die BVG wird bestreikt" (Bild: imago/Rückeis)
    imago stock&people

    Warnstreik bei der BVG am Freitag! Alternativen zu U-Bahn, Bus und Straßenbahn

  • In einem Korb liegen mehrer Sorten Gemüse (Foto: imago/photothek)
    imago/photothek

    Regionales Essen

    Nahrungsmittel aus der Region werden immer beliebter. Das wissen natürlich auch die Hersteller und tricksen manchmal mit dem Verkaufsargument Regionalität. Woran Sie  echte regionale Produkte erkennen, weiß unsere Verbraucherexpertin Silja Sodtke.

  • Kalenderblatt Januar 2019 © imago/CHROMORANGE
    imago/CHROMORANGE

    Das ändert sich 2019!

    Für viele von uns wird am Ende des Monats mehr Geld im Portemonnaie bleiben, Berlins Hunde müssen an die Leine und die ersten Fahrverbote für ältere Diesel drohen auf einigen Straßen der Stadt. Hier lesen Sie diese und weitere wichtige Änderungen, die uns im neuen Jahr erwarten.

  • Traurig Bild: imago stock&people
    imago stock&people

    Wohin mit ungeliebten Weihnachtsgeschenken

    Ein Weihnachtsgeschenk, das Sie schon haben oder das Ihnen so gar nicht gefällt? Zurückgeben oder Tauschen geht nicht? Kein Problem! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, es in Geld zu verwandeln oder sogar Gutes damit zu tun.

  • Kaffee und Tee (Bild: colourbox.com)
    colourbox.com

    Wundermittel Kaffeesatz

    Jeder Deutsche trinkt durchschnittlich vier Tassen Kaffee am Tag oder 165 Liter im Jahr. Der Kaffeesatz landet meistens in der Tonne. Absolute Verschwendung!

    Kaffeesatz ist der Superheld unter den Küchenabfällen: Putzmittel und Dünger, Schneckenschreck und Geheimwaffe für schöne Haut und Haare.

  • Bunt gefärbte Ostereier in einer Packung (Foto: imago stock&people / Winfried Rothermel)
    imago stock&people / Winfried Rothermel

    Freilandeier zu Ostern

    Kurz vor Ostern – und in Berlins Supermärkten und Einkaufsläden gibt es zur Zeit kaum Freilandeier. Rund ein Viertel der Eierkäufer greifen normalerweise zur Freilandvariante. Wegen der Vogelgrippe mussten freilaufende Hühner aber den Winter über in den Stall. Erst seit März ist die Stallpflicht aufgehoben, bzw. stark gelockert.

  • Foto: imago/eyevisto
    imago/eyevisto

    Kleiderschrank ausmisten und damit Geld verdienen

    Es ist Frühling – und der Frühjahrsputz macht auch vor dem Kleiderschrank nicht halt. Ausmisten lohnt sich bei den meisten von uns. Im Internet gibt es jede Menge Plattformen, auf denen man seine aussortierten Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires zu Geld machen kann.  

  • Finger auf Computertaste mit Flugzeugsymbol, , Foto: imago/Christian Ohde
    imago/Christian Ohde

    Flug-Börsen 

    Flugbuchungen im Netz

    Zeit ans Verreisen zu denken. Und vielen ist das schon mal passiert - Je öfter man auf manchen Online-Portalen einen bestimmten Flug anschaut, desto höher scheint der Preis zu klettern.

  • Eine Lupe ist auf die Website des handwerkerportals von myhammer.de gerichtet (Foto: imago stock&people/Schöning)
    imago stock&people/Schöning

    Handwerkerportale im Netz

    Handwerkerportale im Internet, das heißt: Große Auswahl, viele Angebote, oft günstiger. Klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Im bundesweiten Vergleich suchen vor allem die Berliner  ihre Handwerker gerne im Internet. Und auch bei vielen Handwerkern sind die Portale beliebt. Sie bekommen oft einen Großteil ihrer Aufträge, auch kurzfrisitige, daher.

Beitrag von Silja Sodtke radioBERLIN 88,8-Verbraucherexpertin