Spielwaren (Bild: colourbox.com)

- Jedes vierte Produkt für Kinder ist mangelhaft

Schadstoffe in Babyspielzeug, Buntstiften oder Autokindersitzen. Hochstühle, aus denen das Kind herausrutschen kann. Smartes Spielzeug, über das Außenstehende das Kind abhören oder Kontakt aufnehmen können. In Sachen Sicherheit und Schadstoffbelastung schneiden gerade Kinderprodukte deutlich schlechter ab als alle anderen Konsumgüter. Das hat eine Auswertung der Stiftung Warentest ergeben.

Schild Stiftung Warentest in Berlin (Bild: imago/STPP)
Bild: imago/STPP

Die Stiftung Warentest hat ihre Tests von Kinderprodukten aus diesem und letztem Jahr unter die Lupe genommen und ausgewertet. In 15 Untersuchungen wurden insgesamt 278 Produkte getestet. 79 hatten schwerwiegende Sicherheitsmängel. Das sind 28 Prozent. Im Vergleich: der Durchschnitt mangelhafter Produkte aller von der Stiftung Warentest getesteter Produkte liegt nur bei 7 Prozent.

Besonders erschreckende Beispiele:

- Babyspielzeuge, bei denen die Tester hohe Schadstoffbelastungen oder Gefahren für das Leben des Babys fanden. So bestand bei der Glückskäfer Schnullerkette die Gefahr, dass sich das Kind stranguliert. Bei der Hess Schnullerkette Käfer Tom lösten sich verschluckbare Einzelteile zu leicht. Der Greifling Selecta Space enthielt Schadstoffe.

- Smartes Spielzeug = Spion im Kinderzimmer. Manche Modelle ermöglichen jedem, der in der Nähe ist und ein Smartphone besitzt, über eine ungesicherte Funkverbindung das Kind abzuhören oder gar Kontakt mit ihm aufzunehmen. Dazu gehören der internetfähige Roboter i-Que von Genesis, der Roboter Toy-Fi-Teddy von Dragon und der Roboterhund Chip von WowWee.

- Kinderhochstühle – jeder zweite kassierte hier ein „mangelhaft“. Viele sind unsicher, weil die Kinder durchrutschen und mit dem Kopf festklemmen können oder problemlos aufstehen können. Beispiele sind hier der Geuther Tamino oder der Hauck Alpha +. Andere enthalten Hochstühle enthalten zu viele Schadstoffe wie der Chicco Poly2Star oder der Pinolino Philip.

Die Testverlierer unter den Kinderprodukten finden Sie hier.

Zu den speziellen Gefahren durch SmartToys gibts hier.

Das könnte Sie auch interessieren

RSS-Feed
  • Eine Frau surft auf ihrem Handy (Foto: imago/Panthermedia)
    imago/Panthermedia

    Schutz gegen ungewollte Abos auf dem Smartphone

    In vielen Smartphone-Apps lauern versteckte Abo-Fallen. Auf der Handyrechnung tauchen diese Kosten dann aber oft gar nicht auf. So schützen Sie sich.

  • Biotonne (Foto: imago/STPP)
    imago/STPP

    So werden Sie Klimaretter mit Ihrer neuen Bio-Tonne

    Zu umständlich, Bio-Müll stinkt, die Essensreste ziehen Insekten und andere Tiere an. Die Sorgen sind größtenteils überflüssig. rbb 88.8-Verbraucherexpertin hat Tipps rund um die Bio-Tonne.

  • Ein Mann benutzt eine Kreditkarte am Laptop (Foto: imago/Westend61)
    imago/Westend61

    Gütesiegel in Online-Shops - nicht alle sind vertrauenswürdig

    Viele Online-Händler haben gleich eine ganze Batterie von Gütesiegeln auf ihren Internetseiten. Die Siegel sollen ein Zeichen für die Seriosität des Shops sein. Renommierte Siegel wie Trusted Shop oder das TÜV-Siegel zum Beispiel stehen tatsächlich dafür. Aber nicht allen Siegeln sollten wir trauen.

  • Logo des Online-Versandhändlers Amazon (Quelle: dpa/Kaszerman)
    dpa/Nancy Kaszerman

    Wie glaubhaft sind Amazon-Sterne?

    „Fünf Sterne bei Amazon – dann muss der Drucker ja gut sein!“ Nicht unbedingt! Produkte, die bei Amazon von den Käufern Bestbewertungen bekommen haben, rasseln bei der Stiftung Warentest oft mit einem „Ausreichend“ oder „Mangelhaft“ durch.

  • Ein Schild an einer Bushaltestelle mit der Aufschrift "Die BVG wird bestreikt" (Bild: imago/Rückeis)
    imago stock&people

    Warnstreik bei der BVG am Freitag! Alternativen zu U-Bahn, Bus und Straßenbahn

  • In einem Korb liegen mehrer Sorten Gemüse (Foto: imago/photothek)
    imago/photothek

    Regionales Essen

    Nahrungsmittel aus der Region werden immer beliebter. Das wissen natürlich auch die Hersteller und tricksen manchmal mit dem Verkaufsargument Regionalität. Woran Sie  echte regionale Produkte erkennen, weiß unsere Verbraucherexpertin Silja Sodtke.

  • Kalenderblatt Januar 2019 © imago/CHROMORANGE
    imago/CHROMORANGE

    Das ändert sich 2019!

    Für viele von uns wird am Ende des Monats mehr Geld im Portemonnaie bleiben, Berlins Hunde müssen an die Leine und die ersten Fahrverbote für ältere Diesel drohen auf einigen Straßen der Stadt. Hier lesen Sie diese und weitere wichtige Änderungen, die uns im neuen Jahr erwarten.

  • Traurig Bild: imago stock&people
    imago stock&people

    Wohin mit ungeliebten Weihnachtsgeschenken

    Ein Weihnachtsgeschenk, das Sie schon haben oder das Ihnen so gar nicht gefällt? Zurückgeben oder Tauschen geht nicht? Kein Problem! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, es in Geld zu verwandeln oder sogar Gutes damit zu tun.

  • Rette deine Milch! Bild: radioBERLIN 88,8/Silja Sodtke
    radioBERLIN 88,8/Silja Sodtke

    Trickserei mit Mindesthaltbarkeitsdatum

    Eine Familie wirft durchschnittlich jedes Jahr genießbare Lebensmittel im Wert von 480 Euro weg.  Häufiger Grund ist ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum. Manche Hersteller setzen dieses absichtlich zu kurz an.  Zum Beispiel bei Weihnachtsgebäck- und schokolade und Butter.

  • Mit Zahlen beschriftete Lottokugeln (Quelle: dpa)
    dpa

    „Schwarze Lotterien“ im Internet

    Illegale Lottoseiten, die aber ganz seriös daherkommen – davor warnt aktuell die Verbraucherzentrale Berlin. Denn es gibt immer mehr davon. Für die Tipper ist oft nicht zu erkennen, dass sie eine unseriöse Seite nutzen. Wer dort mitspielt, macht sich aber selbst strafbar. Woran Sie „schwarze Lotterien“ erkennen und welche Lottodienste sie beruhigt nutzen können, lesen Sie hier.

  • Grüne Pfeile mit der Aufschrift "Cyber Monday" (Bild: colourbox.com)

    Augen auf bei Black Friday und Cyber Monday

    Es ist die große Rabattschlacht, die inzwischen traditionell das Weihnachtsgeschäft einläutet. Vom sogenannten Black Friday an bis zum Finaltag, dem Cyber Monday, bieten vor allem die Online-Händler jede Menge Schnäppchen an. Die versprochenen Preisknaller sind viele Angebote allerdings gar nicht. Worauf Sie achten sollten und welche Produkte Sie wirklich günstig abstauben können!

  • WhatsApp (Bild: dpa)
    EPA

    WhatsApp-Fotos werden gelöscht

    Ab Montag, 12. November ändert sich der Speichermodus beim beliebten Messengerdienst WhatsApp. Betroffen sind alle Android-Geräte. Wer lange kein Backup mehr durchgeführt hat, dem droht der Verlust aller Fotos, Videos und Chats. Die Rettung: noch schnell ein manuelles Backup durchführen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

  • Goldener Windbeutel Bild: radioBERLIN 88,8 / Silja Sodtke
    radioBERLIN 88,8 / Silja Sodtke

    Die dreistesten Werbelügen

    Zum achten Mal vergibt die Verbraucherorganisation foodwatch den Negativpreis „Goldener Windbeutel“ für die dreisteste Werbelüge. Welche Produkte dieses Jahr nominiert sind und warum, lesen Sie hier.

  • Illustration: Telemedizin und Fernbehandlung - Stethoskop, Computertastatur und Smartphone
    imago/Christian Ohde

    Eine App als Ärztin

    Die App „Ada“ will uns treffsicher einen Diagnosevorschlag liefern, wenn wir uns krank fühlen. Mithilfe künstlicher Intelligenz. Ada wurde von einem Berliner Start-Up entwickelt. Fünf Millionen Menschen weltweit nutzen die App bereits. Wir haben „Ada“ getestet.

  • Satellitenschüsseln und Antennen auf dem Dach eines Hause, an dessen Außenwand "KABELFERNSEHEN TV" steht (Bild: MPower. | photocase.com)
    MPower. | photocase.com

    Analoges Kabelfernsehen wird abgeschaltet!

    Ab dem 5. November wird in Berlin nach und nach das analoge Kabelfernsehen abgeschaltet. Viele von uns wissen aber gar nicht, ob sie noch analog oder schon digital gucken. Wie Sie herausfinden, ob bei Ihnen der TV-Bildschirm bald schwarz bleiben könnte, und was Sie dagegen tun können, lesen Sie hier.

  • Illustration Diesel-Skandal: VW-Logo, Paragrafenzeichen und Dieselzeichen
    imago/Christian Ohde

    VW-Diesel-Skandal: So klagen Sie mit!

    Der Bundesverband der Verbraucherzentralen reicht unterstützt vom ADAC  am 01. November 2018 eine Musterfeststellungsklage gegen den VW-Konzern ein. Besitzer eines manipulierten VW, Audi, Skoda oder Seat können sich der Klage anschließen – ohne finanzielles Risiko. Wer genau mitmachen kann und wie es funktioniert, lesen Sie hier.

  • Symboldbild Cyberkriminalität (Bild: imago/Science Photo Library)
    imago/Science Photo Library

    Daten geklaut? So erfahren Sie es!

    Facebook-Konten, Email-Dienste, oder Kontodaten – nichts ist vor Hackern sicher. Ob unser Passwort oder andere private Daten gestohlen wurden, können wir ganz leicht und schnell rausfinden. Das Hasso-Plattner-Institut von der Uni Potsdam bietet einen kostenlosen Prüfservice an.

  • Ein Waschbecken wir mit einer Küchenrolle gereinigt (Foto: imago/epd)
    imago/epd

    Wie nachhaltig ist Küchenpapier aus Bambus?

    Eine große Drogeriemarktkette bietet seit kurzem in vielen Berliner Filialen Küchenpapier, Taschentücher und Toilettenpapier aus Bambus an. Das soll nachhaltiger sein als konventionelles Küchenpapier. Stimmt das?

  • Ryanair Mitarbeiter streiken am 25.07.2018 am Flughafen in Madrid für bessere Arbeitsbedingungen (Quelle: Lito Lizana/dpa)
    Lito Lizana/dpa

    Erneut Streik bei Ryanair

    Wer ein Ticket der Billigairline Ryanair für Mittwoch, den 12.09.2018 hat, muss zittern. Denn die Piloten haben angekündigt, ab 3 Uhr für 24 Stunden zu streiken. Viele Flieger werden demnach am Boden bleiben. Trotzdem muss Ryanair alles tun, um betroffene Passagiere an ihr Ziel zu bringen. Durch Umbuchungen, Ersatzflüge, notfalls aber auch die Kosten für Bahnticket oder Mietwagen ersetzen. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Foto: imago/Jochen Tack
    imago/Jochen Tack

    Was ist neu im September?

    Der Halogenlampe wird langsam das Licht ausgeknipst. Betroffen sind vor allem klassische Leuchten in Form einer Glühbirne mit E27- oder E14- Fassungen. Für Neuwagenkäufer werden die Steuern und für Ryanair-Kunden die Mitnahme von Gepäck teurer.  

  • Foto: imago/McPhoto
    imago/McPhoto

    Die größten Technikmythen

    Standby-Modus am Fernseher ist ein Stromfresser. Offene Apps auf dem Smartphone nagen an der Akkulaufzeit. Volle Balkenzahl im Handydisplay heißt guter Empfang. Bestimmte Technikmythen halten sich hartnäckig. Viele stimmen nicht (mehr). Wir sagen Ihnen, was an den größten Mythen dran ist.

  • Buntstifte; Foto: imago/Julia Pfeifer
    imago/Julia Pfeifer

    Schadstoffe in Stiften und Tinten

    Rechtzeitig vor dem neuen Schuljahr hat die Stiftung Warentest Buntstifte, Fasermaler und Tinte auf Schadstoffe untersucht. Die Tester fahndeten für die August-Ausgabe des Magazins test gezielt nach kritischen Substanzen, die Krebs erzeugen oder Allergien auslösen können – und wurden fündig. Insgesamt fiel jedes dritte Set durch, aber es gab auch gute, und darunter viele preiswerte. 

  • Sonnenschutz Bild: imago/Westend61
    imago/Westend61

    Sonnenschutz maßgeschneidert!

    Ganz smart den individuellen Sonnenschutz errechnen – das geht mit der App „UV-Check“. Sie berücksichtigt nicht nur unseren Hauttyp, sondern auch äußere Umstände. Mehr zur Sonnenschutz-App lesen Sie hier.

  • Eine Frau isst Nudeln und lacht dabei (Foto: Colourbox)
    Colourbox

    Abspecken mit Nudeln

    Wer Kilos verlieren will, für den sind Nudeln eigentlich tabu. Bei sogenannten Shirataki-Nudeln sollen wir aber reinhauen dürfen, auch wenn wir abnehmen wollen. Denn sie enthalten kaum Kalorien und machen trotzdem lange satt.  

  • Auf zwei FlipFlops am Strand liegt ein iPhone (Foto: imago/MIS)
    imago/MIS

    Smarte Hilfe am Urlaubsort

    Manchmal klappt auf der Reise nicht alles reibungslos, oder am Urlaubsort ist etwas nicht so, wie wir es gebucht haben. Das in einem fremdsprachigen Land zu regeln, ist oft schwierig. Praktische Unterstützung verspricht die App „ECC-Net Travel“.  

  • Auf einer Abflugtafel am Flughafen sind Flüge gestrichen (Foto: imago/Becker & Bredel)
    imago/Becker & Bredel

    Ihr Urlaub, Ihre Rechte

    Die schönste Zeit des Jahres steht bevor: Urlaubszeit. Ob Flug, Hotel oder Mietwagen – manchmal klappt nicht alles reibungslos. Wir haben für Sie besten Tipps, wie Sie in so einem Fall handeln, was Ihnen zusteht und wo Sie schnell und unkompliziert Hilfe bekommen.

  • Foto: imago/Science Photo Library
    imago/Science Photo Library

    Smarte Hilfe für den Urlaub mit Auto

    Die App „Mit dem Auto ins Ausland“ bietet Autofahrern Hilfe, die im europäischen Ausland in schwierige Situationen geraten.  Außerdem liefert sie jede Menge länderspezifische Informationen, zum Beispiel zu Verkehrsregeln, Tanken vor Ort oder Mautgebühren.  

  • Eine junge Frau ist Vanilleeis (Foto: imago/Udo Kröner)
    imago/Udo Kröner

    Vanilleeis im Test

    Teures Vanille-Eis aus dem Supermarkt ist oft schlechter als günstige Konkurrenzprodukte. Zu diesem Ergebnis kommt das Magazin „Ökotest“ in einer aktuellen Untersuchung. Testsieger, Testverlierer und wie die Hersteller schummeln – das lesen Sie hier.

  • Ein Glas Mineralwasser (Foto: imago/Photocase)
    imago/Photocase

    Mineralwasser im Test

    Günstig ist gut – Das trifft auf viele klassische Mineralwasser vom Discounter zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung. Wer die Testsieger sind und wieviel Mikroplastik die Tester gefunden haben, lesen Sie hier.  

  • Die Berliner Sommerbaustellen 2018 (Quelle: rbb|24)
    rbb|24

    Baustellen-Infos per App

    In den kommenden Wochen werden wieder zahlreiche Sommerbaustellen  die Berliner Autofahrer beschäftigen. Warum wird da überhaupt gebaut? Und wie lange dauern die Bauarbeiten? Die kostenlose App „BaustellenInformationsSystem“ macht uns jetzt alle zu Baustellen-Insidern.

  • Sportschau App; Screenshot radioBerlin
    Screenshot radioBerlin

    Die WM für unterwegs

    Berlin ist im WM-Fieber. Blöd nur, wenn wir vielleicht gerade unterwegs sind, wenn wichtige Spiele laufen. Gerade am Anfang in der Gruppenphase finden viele Begegnungen am Nachmittag statt. Rettung verspricht das Smartphone.

  • Ein Glas Wasser (Foto: imago/Science Photo Library)
    imago/Science Photo Library

    Macht Wasser mit Kohlensäure dick?

    Wissenschaftler wollen heraus gefunden haben, dass Wasser mit Kohlensäure auf Dauer zur Gewichtszunahme führt. Was ist da dran?

  • Auf einer EU-Fahne steht die Abkürzung DSGVO (Foto: imago/Steinach)
    imago/Steinach

    Mehr Sicherheit für unsere Daten

    Mehr Sicherheit für unsere persönlichen Daten – das verspricht die neue EU-Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Was bedeutet das für uns Nutzer? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier.

  • Mehere Arme greifen in einem Kreis ineinander (Foto: imago/phototek)
    imago/phototek

    Nachbarschaftsportale im Internet

    Vier Millionen Menschen leben in Berlin. Viele von uns fühlen sich trotzdem einsam. Um das zu ändern gibt es morgen den bundesweiten „Tag der Nachbarn“ - mit über 200 Nachbarschaftsfesten allein in Berlin. Eine andere Möglichkeit, nette Menschen im Kiez kennenzulernen sind Nachbarschaftsportale im Internet. Die finden immer größeren Zulauf. 

  • Auf einer Hand liegen mehrere Pillen, dahinter Obst (Foto: imago/Westend61)
    imago/Westend61

    Nahrungsergänzungsmittel für Kinder

    Jedes zehnte Kind in Deutschland bekommt spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Vor diesen Produkten warnt jetzt die Verbraucherzentrale Berlin. Denn sie sind meist überdosiert und können im Zweifel der Gesundheit schaden.

  • Camper steht in den Bergen. Foto: imago/Westend61
    imago/Westend61

    Camper von privat mieten

    Im Internet gibt es immer mehr Portale, über die wir Campingbusse und Wohnmobile von privat mieten können. Welche Vorteile haben diese Portale gegenüber professionellen Anbietern und sind sie günstiger? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt es hier.

  • Foto: imago/Joko
    imago/Joko

    Steuererklärung – am 31. Mai läuft die Frist ab

    Wer jetzt noch nicht angefangen hat, muss sich beeilen. Bis zum 31. Mai muss die Steuererklärung für das Jahr 2017 beim Finanzamt sein. Wer schon jetzt sicher ist, den Termin nicht zu schaffen, kann um Fristverlängerung bitten. Wie – das erklären wir hier.

  • Mann hält Laborflasche mit Meereswasser in die Luft
    rbb

    Zuviel Plastik? Die App für die Nachricht zum Hersteller

    Mit der App „Replace Plastic“ können wir schnell und unkompliziert dem Hersteller mitteilen: Dieses Produkt möchte ich mit weniger Plastik!

  • Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten (Quelle: rbb)
    rbb

    Mikroplastik in Kosmetik

    Viele Produkte, die in unserem Badezimmer stehen, enthalten Mikroplastik. Die winzigen Teilchen gelangen über kurz oder lang ins Meer und sind ein dort ein großes Problem für das Ökosystem.

  • Mikroplastik; Quelle: Stephan Glinka/BUND

    Mikroplastik in Kleidung

    In vielen Teilen des Meeres gibt es heutzutage sechsmal mehr Plastik als Plankton. In der Arktis fanden Forscher 12.000 Teilchen Mikroplastik pro Liter Meereis.

    Ein großer Teil davon sind Fasern synthetischer Kleidung, wie Outdoor- und Sportbekleidung. Welche Auswirkungen das auf unsere Gesundheit hat und welche Alternativen es gibt, lesen Sie hier.    

  • Viel zu viel Plastikverpackungen; Foto: imago/blickwinkel
    imago/blickwinkel

    Tipps gegen den Plastikwahnsinn

    Ein Einkauf im Supermarkt endet zuhause oft mit einem Berg von Plastikverpackungen in unserem Müll. Wir Deutschen produzieren so viel Plastikmüll wie kaum ein anderes europäisches Land. 37 Kilo Plastik wirft jeder von uns im Schnitt pro Jahr weg.

    Wo Plastik überall lauert und wie wir alltagstauglich Plastik sparen können, lesen Sie hier.

  • Balkone in Berlin (Quelle: Colourbox)
    Colourbox

    Osten oder Westen: Was wächst wo am besten?

    Wer einen Balkon zur Nordseite hat, muss sich nicht zwangsläufig mit einem Steingarten begnügen und auf bunte Blüten und selbstgezogene Kräuter verzichten. Wir sagen Ihnen, welche Pflanzen sich je nach Himmelsrichtung auf Ihrem Balkon am wohlsten fühlen.

  • Kaffee und Tee (Bild: colourbox.com)
    colourbox.com

    Wundermittel Kaffeesatz

    Jeder Deutsche trinkt durchschnittlich vier Tassen Kaffee am Tag oder 165 Liter im Jahr. Der Kaffeesatz landet meistens in der Tonne. Absolute Verschwendung!

    Kaffeesatz ist der Superheld unter den Küchenabfällen: Putzmittel und Dünger, Schneckenschreck und Geheimwaffe für schöne Haut und Haare.

  • Bunt gefärbte Ostereier in einer Packung (Foto: imago stock&people / Winfried Rothermel)
    imago stock&people / Winfried Rothermel

    Freilandeier zu Ostern

    Kurz vor Ostern – und in Berlins Supermärkten und Einkaufsläden gibt es zur Zeit kaum Freilandeier. Rund ein Viertel der Eierkäufer greifen normalerweise zur Freilandvariante. Wegen der Vogelgrippe mussten freilaufende Hühner aber den Winter über in den Stall. Erst seit März ist die Stallpflicht aufgehoben, bzw. stark gelockert.

  • Foto: imago/eyevisto
    imago/eyevisto

    Kleiderschrank ausmisten und damit Geld verdienen

    Es ist Frühling – und der Frühjahrsputz macht auch vor dem Kleiderschrank nicht halt. Ausmisten lohnt sich bei den meisten von uns. Im Internet gibt es jede Menge Plattformen, auf denen man seine aussortierten Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires zu Geld machen kann.  

  • Finger auf Computertaste mit Flugzeugsymbol, , Foto: imago/Christian Ohde
    imago/Christian Ohde

    Flug-Börsen 

    Flugbuchungen im Netz

    Zeit ans Verreisen zu denken. Und vielen ist das schon mal passiert - Je öfter man auf manchen Online-Portalen einen bestimmten Flug anschaut, desto höher scheint der Preis zu klettern.

  • Eine Lupe ist auf die Website des handwerkerportals von myhammer.de gerichtet (Foto: imago stock&people/Schöning)
    imago stock&people/Schöning

    Handwerkerportale im Netz

    Handwerkerportale im Internet, das heißt: Große Auswahl, viele Angebote, oft günstiger. Klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Im bundesweiten Vergleich suchen vor allem die Berliner  ihre Handwerker gerne im Internet. Und auch bei vielen Handwerkern sind die Portale beliebt. Sie bekommen oft einen Großteil ihrer Aufträge, auch kurzfrisitige, daher.

Beitrag von Silja Sodtke radioBERLIN 88,8-Verbraucherexpertin