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- Die Hochhaus-Bauruine in der Josef-Höhn-Straße

Von Stasi-Unterkunft für Mitarbeiter und Gäste bis hin zum Wohnheim. Seit bereits knapp zehn Jahren steht der Achtgeschosser unfertig in Lichtenberg.

Bei der Josef-Höhn-Straße 21 handelt es sich um einen Achtgeschosser mit Mittelgangerschließung. Die Wohnungen darin sind also alle nur auf jeweils einer Seite des Gebäudes. Die Grundrisse sind die von klassischen Wohnheimen, also in der Regel Einzelzimmer.

Für das Gebäude wurde im Jahre 2006 eine Baugenehmigung für Sanierung und Umbau, Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems, Erneuerung der Fenster und Errichtung von Balkonen erteilt.

Mit den Bauarbeiten wurde begonnen, diese jedoch nicht fertiggestellt. Die Einstellung der Bauarbeiten erfolgte im Jahr 2009, da der damalige Investor pleite gegangen ist.

Zukunftspläne

Wechselnde Eigentümer haben wechselnde Ideen zur Nutzung des Hauses mitgebracht. Es wurden auch Umbau- und Sanierungsmaßnahmen begonnen, aber nicht abgeschlossen.

Jetzt soll aus dem Gebäude ein Wohn-Apartment-Hotel mit 141 Zimmern und 306 Betten werden. Bis zur Fertigstellung wird es aber wahrscheinlich noch mindestens zwei Jahre dauern.

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Rigaer Straße 71

Unweit des umstrittenen Linksautonomen Zentrums könnte es in nächster Zeit mächtig Ärger geben. Zum einen wegen dem geplanten Bau von Luxuswohnungen, zum anderen wegen der daraus resultierenden Vollsperrung.

Standort des Hochhauses