Die Störsensseebrücke in Berlin (Foto: rbb 88.8 / Miriam Keuter)
Bild: rbb 88.8 / Miriam Keuter

- Die Stößenseebrücke in Spandau

Seit 2008, also bereits 12 Jahre, stehen an der Stößenseebrücke, Heerstraße, auf beiden Seiten Gitter und Baugitter. Doch von einer Baustelle ist seit dieser Zeit nichts zu sehen.

Die Senatsverkehrsverwaltung sagt, die Brücke ist instandesetzungbedürftig, heißt zum Teil marode. Eine neue muss man nicht bauen, aber diese Brücke muss saniert werden.

Und weil offenbar andere Projekte Priorität hatten, hat man einfach Gitter hin gestellt, um bestimmte Abschnitte auf der Brücke zu schützen. Offiziell heißt es statisch relevante Stellen sollen nicht überlastet werden. Man befürchtet, dass Autos auf den Bürgersteig fahren könnten.

Die Brücke ist Teil der Bundesstraße und hat keine Randbebauung. Ab dem 1. Januar übernimmt der Bund deswegen den Abschnitt und damit auch die entstehenden Kosten, z.Bsp: die fast 33 000 Euro die für Instandhaltung des Zauns.

Das könnte Sie auch interessieren

Das Ehemalige Krankenhaus in Hohengatow (Foto: rbb 88.8)
rbb 88.8

Spandau - Das ehemalige Krankenhaus in Hohengatow

Die Klinik in Gatow war auf Geriatrie spezialisiert und ist seit 1996 nicht mehr in Betrieb. Ab 2013 wurde sie als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Seit Ende 2020 steht das komplette Areal leer.

Fassade des Operncafes in Berlin (Foto: Miriam Keuter / rbb)
Miriam Keuter / rbb

Operncafé im Prinzessinnenpalais

Seit 2016 baut die Deutsche Bank am traditionsreichen Gebäude. Im Herbst 2018 soll dann an Stelle des ehemaligen Operncafes ein Forum für Kunst, Kultur und Sport entstehen.

Das große Riesenrad im Spreepark Berlin (Foto: imago images/Hohlfeld)
imago images/Hohlfeld

Spreepark Berlin

Das 30 Hektar große Gelände steht seit vielen Jahren leer. Jetzt soll endlich etwas geschehen und viele der besonderen Attraktionen im Park könnten saniert werden. Die Arbeiten haben begonnen.

Der ehemalige Wasserturm in Alt-Glienicke
radioBERLIN 88,8 / Miriam Keuter

Der ehem. Wasserturm in Altglienicke

Das Wahrzeichen von Berlin-Altglienicke wurde 1905/1906 erbaut. Die Brunnenanlagen wurden 1999 geschlossen. Jetzt hat der neue Eigentümer Pläne für die Nachnutzung des ehemaligen Wasserturmes.